Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept (iGEK) in Ostrhauderfehn

Zum Projekt

Die Aufgabe des integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes (iGEK) besteht darin, einen Leitfaden zur Entwicklung der Gemeinde Ostrhauderfehn in den nächsten Jahren für den Zeithorizont bis 2030 zu erstellen. Dabei kommt den Themenfeldern Wohnen, Infrastruktur, Nahversorgung, Wirtschaft, Erholung, Tourismus, Mobilität, Umwelt und Gemeindeleben eine besondere Rolle zu.

Der Prozess besteht aus insgesamt drei Phasen:

  1. Einer Analysephase,
  2. einer anschließenden Konzeptionsphase und
  3. einer Phase der Umsetzung (ab November 2019).

In der Analysephase können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ostrhauderfehn sich bei der Einwohnerbefragung und der Zukunftswerkstatt aktiv in den Prozess einbringen. Zudem haben sie die Möglichkeit, gegen Ende des Projektes den Entwurf des iGEK´s bei der abschließenden Einwohnerversammlung zu diskutieren.

In der anschließenden zweiten Phase, der Konzeptionsphase, sollen gemeinsam klare Ziele für die künftige Entwicklung von Ostrhauderfehn definiert werden. Zentrale Fragen dabei sind: Worüber soll sich die Gemeinde gegenüber anderen profilieren? Welche Maßnahmen müssen hierfür getroffen werden? Mit welchen Strukturen kann der Prozess langfristig gesichert werden?

Im Anschluss daran kann die Umsetzungsphase beginnen. In dieser dritten Phase gilt es, das erarbeitete Konzept gemeinsam mit allen Akteuren zu realisieren. Das heißt auch, das Konzept ständig an neue Gegebenheiten anzupassen und weiterzuentwickeln. Es handelt sich dabei um einen langen Prozess, der viel Geduld erfordert und nur erfolgreich ist, wenn sich alle daran engagieren!